Random Stuff

Samstag, 3. Oktober 2009

Shuffle-Spielchen

Das hier hab ich mir vor lange Zeit mal aus dem Livejournal meiner lieben Freundin Sarah geklaut und heute wiedergefunden - und gleich mal ausprobiert.

1. Set your WinAmp to Shuffle
(I think it's okay to use the shuffle mode of you recent MP3-player ;)
2. Go one song forward for each question

3. Use the song to answer the questions


How do you feel today?
Sonic Youth - Waist

Will you come a long way in your life? 
 
Bat For Lashes - Trophy
("Heaven is a feeling I get in your arms"...kann man nun verschieden auslegen, allgemein aber sicher als "ja")

How do your friends see you?
Grizzly Bear - Lullabye
("My love's another kind"? Ach so...oder heißt das, ich bin unheimlich langweilig?)

Will you marry someday?
 
Talking Heads – Crosseyed and Painless
(Das kann ja nun alles bedeuten.)

What's your best female friend's favourite track? 
Sonic Youth – Androgynous Mind
(Den Song mag doch keiner außer mir?! Mal abgesehen davon könnte er heißen, dass er sich eher auf einen male friend als einen female friend bezieht *hüstel*)

What's the story of your life?
 
Hot Water Music – I was on a Mountain
(Klingt wie ein Buchtitel. Ja, so ist's wohl, das Leben - vom Mountain zum Solid Ground. Und wieder zurück?)

What was school for you?
 
Phosphorescent – Aw Come Aw Wry #5


How can you reach more in life?
Tujiko Noriko – 無限列車
(Indem ich Kanji lerne! Oder mehr Zug fahre?)

What's the best thing about your friends?
 
The Most Serene Republic – Battle Hymn of the Republic

What are you going to do this weekend?
Sonic Youth – Kim Gordon & The Arthur Doyle Hand Cream 

(Äh. Glaub nicht?)

How would you describe your grandparents?
 
Kettcar - Würde
("Nun ist es zu spät um in Würde zu sterben"? Das ist irgendwie gemein. Die Kuchen & Kaffee-Stelle gefällt mir da schon besser.)

How's your life moving forward?
 
Wolf Parade – You are a Runner and I am my Father's Son
(Toll, ich bin also ein daddy's girl, pff...)

Which song will they play on your funeral?
 
The Shangri-Las – The Boy
(Also, wäre ich jetzt ein Junge natürlich sehr passend.)

How does the world see you?
Broken Social Scene – Late Night Bedroom Rock for the Missionaries

Will you lead a happy life?
Grizzly Bear - Reprise
(Grizzly Bear sind sich einig und schicken mir schon wieder einen "My love's another kind"-Song...)

What do your friends really think about you?
Death Cab For Cutie - Transatlanticism

Do people secretly desire you?
Converge - Homewrecker
(Ein GANZ eindeutiges ja!)

How can you make yourself happy?
Sonic Youth – Paper Cup Exit

What should you do with your life?
Sonic Youth – Shaking Hell
(Das bezweifle ich, Tante Kim.)

Will you ever have kids?
The Patti Smith Group -Pissing in a River
(Oh Gott, ein JA!)

Which song would you do a striptease to?
 
Wolf Parade – Grounds for Divorce
(Dazu strippen? Niemals! Also...nein.)

What would you do if a man would offer you sweets out of a car window?
Phantom Planet – In Our Darkest Hour
(Klingt nicht nach "Einsteigen")

What's your mother thinking about you?
David Bowie - Art Decade

What's your dark secret?
The Most Serene Republic - Neurasthenia
(Ich gebe Entwarnung - keine chronischen Krankheiten!)

What's your biggest enemy's song?
Bat For Lashes – The Big Sleep
(Wer auch immer mein größter Feind sein mag, er scheint zu schlafen. Oder ist Schlaf der Feind?)

What kind of character do you have?
Patti Smith - Elegie
(Ich weiß ja nicht, wie ich das finde...)

Which song will be played at your wedding?
Melt-Banana - Spathic!!
(Na, das wird 'ne romantische Hochzeit!)

Freitag, 13. Februar 2009

Erkenntnis des Tages

Ich bin der Tölpel, von dem ClickClickDecker singt!

Das ist so ein bisschen "I'm the girl all emo guys write about"-mäßig, bloß anders. Ich find's gut (aber ich hab ja auch schon mal gedacht, Kettcar würden über mich schreiben).

Und wer richtige Blogeinträge hier erwartet ist dooooof. Naja, nee. Vielleicht wird's ja demnächst mal wieder was.

Neulich im TV...

Es gibt den Olli Schulz Klingelton im Jamba Sparabo!!

Oh mein Gott. Den Bibo-"Kultsong".

Geil, alten! Ob's den auch in monophon gibt?

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Set Blogstatus

-Eingemottet-

Zumindest vorerst. Vielleicht auch nur Winterschlaf. Mal sehen.

Mittwoch, 24. September 2008

Once

Once ist ein Film aus der Feder von John Carney.
Dieses Jahr ging der Oscar für den besten Filmsong an "Falling Slowly" aus eben diesem Film.
Der Film lief nicht in großen Weltbeherrscher-Kinos und gilt somit als "Independent-Film".
Der Film spielt in Dublin.
Das Budget für den Film war ausgesprochen niedrig, er wurde innerhalb von etwa zwei Wochen mit einer Handkamera gedreht und sieht stellenweise ziemlich nach Dokumentation aus.
Schon bevor der Film anlief, wurde er als "schönster Musikfilm des Jahres" (oder sogar als "einer der besten Musikfilme überhaupt") bezeichnet.

Soviel zu den Fakten.
Was genau ist jetzt also dran an Once?
Die Story liest sich wie die klassische Boy-meets-Girl-Geschichte (bloß eben mit Musik): Straßenmusiker trifft Mädchen, dem seine Songs gefallen und die - zufälligerweise - auch noch Piano spielt und singen kann. Beide musizieren zusammen, er leidet noch unter der Trennung von seiner Freundin, sie hat eine Tochter, deren Vater in Tschechien sitzt. Sie mögen sich, verbringen viel Zeit zusammen und landen schließlich nicht im Bett sondern im Studio, wo sie eine Demo-CD aufnehmen.

Klingt nicht besonders spannend. Manch einer mag sich jetzt gähnend strecken und dann mit einem Schmatzen sagen "Njaaaa, wenn die Musik gut ist bestimmt trotzdem nett zu schauen, so einmal." Manch einer mag auch sagen: "Das trieft ja vor Kitsch, ich WETTE es passiert das und das und das und am Ende sind beide glücklich. Ende."

Nein.

Mein Interesse weckte der Film durch viele positive Kritiken und begeisterte Kinobesucher. Es musste also doch mehr hinter dem Film stecken als die übliche Boy-meets-Girl-Sache. Es musste mehr hinter diesem Film stecken als nur ein schöner Soundtrack.
Und zum anderen wollte ich den Film sehen, weil er in Dublin bzw. Irland spielt (auf meiner ewigen "Da-möchte-ich-umbedingt-mal-hin"-Liste immerhin seit gut zehn Jahren auf Platz 2, nach Disneyland).

Zunächst einmal ist die Beziehung der beiden Protagonisten (die beiden bleiben auch den ganzen Film über "namenlos", nichts mit Sex-and-the-City-mäßigen "John is calling"-Anzeigen auf dem Handy...) weitaus komplizierter als es den Anschein hat.
Bis zum Ende hin weiß der Zuschauer nicht genau, was das zwischen den beiden jetzt ist. Freundschaft, Liebe, Begehren?
Immer dann, wenn in einer typischen Hollywood-Romanze ein Eimer Kitsch über der Szenerie ausgeschüttet werden würde, macht der Film genau davor halt. Er schützt den Film somit abzuflachen und die Beziehung des Straßenmusikers und des Mädchens (fast möchte man sie schon "Glen" und "Markéta" nennen, hat man doch das Gefühl, eher die beiden Schauspieler kennenzulernen als fiktive Filmcharaktere - tatsächlich sagt Glen Hansard in einem Interview, das auf der Bonus-DVD zu finden ist "Ein Freund von mir sagte, der Film erzählt die Geschichte von deiner Freundschaft mit Mar." - auch wenn der Regisseur sagt, dass die Charaktere der Figuren und die Schauspieler sich in wichtigen Punkten unterscheiden) weiter undurchsichtig zu halten.
Zudem hört der Film an der Stelle auf, an der Hollywood erst richtig loslegen würde: [Spoiler!]Er fährt zurück nach London zu seiner Exfreundin, ihr Mann kehrt zurück zu ihr und ihrem Kind - in Hollywood gäbe es dramatische Flughafen-Szenen mit Tränen, er würde in letzter Sekunde umkehren, sie (Mar) fest in seine Arme schließen und mit ihr ihre Tochter großziehen. Oder sowas in der Art. Zumindest würden beide massig Tränen über ihre Trennung vergießen. Aber die einzigen Tränen im Film (die, der Pianistin) bleiben ohne Erklärung.
Es gibt noch nichtmal eine richtige Abschiedszene und - noch bemerkenswerter für einen Film, der eigentlich als "Liebesfilm" eingeordnet wird - keinen Kuss. Nur eine Umarmung, die irgendwie viel mehr sagt, als hemmungsloses und leidenschaftliches an-den-Kleidern-Rumgezerre (oder auch "hanky-panky").
Und trotzdem bleibt der Film ein Liebesfilm - erzählt er doch von der Liebe in allen ihren Facetten, egal wie abgedroschen das Klingen mag. Liebe in Beziehungen, Liebe in Freundschaften, Liebe in der Familie, Liebe zur Musik.
Die Szene, die dem Zuschauer die Beziehung der Protagonisten am eindeutigsten erklärt, ist trotzdem noch 'verschlüsselt' :
Der Straßenmusiker fragt das Mädchen, ob sie ihren Mann liebt. Und sie antwortet auf tschechisch. Eine Sprache, die sowohl dem Musiker als auch einem großen Teil des Publikums, fremd ist. Natürlich kann man nach einer Übersetzung googlen (hab ich auch gemacht...), aber im Prinzip hat man ihre Antwort ja schon geahnt. Auf der Bonus-DVD erfährt man auch, dass die Antwort ursprünglich anders ausfallen sollte, aber dazu jetzt nichts mehr.
Manch einer mag das Ende des Filmes auch als Happy-End verstehen - aber wer bei einigen Szenen gut aufgepasst hat, weiß, dass man das nicht so eindeutig bestimmen kann.

Das ist genau das, was den Film ausmacht. Er hinterlässt keine großen Fragezeichen und lässt den Zuschauer nicht nur mit einem Fragment von Film stehen, wie es im Indie-Kino gerne gemacht wird, er spart nur hier und da an kleinen Details. Und das, obwohl man doch die ganze Zeit dabei ist. Bei der Geschichte des Straßenmusikers und der Pianistin.

Mittlerweile ist es ja auch kein Geheimnis mehr, dass Glen Hansard und Markéta Irglová, die sich bereits seit Jahren kannten, sich während der Dreharbeiten ineinander verliebten. Und auch wenn das in jedem Bericht über diesen Film erwähnt wird: Man spürt es. Es macht den Film anders. Ohne die Entwicklung der Gefühle der beiden hätte der Film den Zuschauer mit einem anderen Gefühl zurückgelassen, da bin ich mir sicher.

Alles in allem ist dieser Film, zumindest für mich, wirklich der "schönste Musikfilm des Jahres".

Spätestens, wenn er ihr ein Piano schenkt, muss jedem das Herz aufgehen. Anders geht es wohl gar nicht.

Mittwoch, 17. September 2008

Lesen und so.

Vor kurzem hatte ich das Vergnügen, mir aus einer so-called "Grabbelkiste" zwei vergünstigte Bücher (weil Mängelexemplar) aussuchen zu dürfen.
Man kennt diese Kisten ja: Man wühlt und wühlt und trifft mindestens viermal auf den gleichen Kitschroman oder Lebensratgeber. Mit ein bisschen Geduld kann man allerdings aus vielen dieser Kisten etwas lesbares oder sogar etwas richtig gutes fischen.
Meine Wahl fiel auf diese Bücher: Eines, von dem ich schon öfter gehört hatte, es mich aber nie so interessierte, dass ich tatsächlich daran dachte, den vollen Preis auszugeben, und ein Buch, von dem ich noch nie etwas gehört hatte, dessen Klappentext allerdings nett klang (und ja, es war das einzige Buch in dieser Kiste, das noch in irgendeiner Form mein Interesse weckte).

Jetzt sind beide durchgelesen (erst zaghaft und unregelmäßig angefangen, dann aber praktisch in einem Ruck durchgelesen) und ich möchte ein paar Worte darüber verlieren.

Markus Kavka & Caroline Korneli - Mach mir mal 'ne Nudelsuppe, bevor ich dich besudel, Puppe!
Wer stolpert nicht über diesen Titel?
Dieses Buch ist weder Sachbuch noch Roman. Es enthält die Aufzeichnungen eines Gespräches der beiden "Autoren" über das allseits beliebte Diskussionsthema Männer und Frauen.
Dazu kann jeder etwas sagen, schließlich ist jeder irgendwie Mann oder Frau und hatte schon mal Kontakt mit dem anderen Geschlecht.
Herr Kavka und Frau Korneli ruhen sich zum Glück in ihren Gesprächen nicht auf Klischees aus und es geht auch nicht in Themenrichtungen à la Einparken-Zuhören-Shoppingwahn etc. Als eine Diskussion ist ihr Gespräch kaum noch zu bezeichnen. Vielmehr tauschen die beiden Erinnerungen und Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht aus und geben so viel von sich selbst preis. Viel mehr dazu lernt der Leser also auch nicht wirklich, außer Anekdoten und Privates aus dem Leben der beiden Moderatoren. Dieses Buch basiert eben nicht auf wissenschaftlichen Fakten, sondern auf subjektiven Eindrücken zweier Personen, die auf deren Erfahrungen und auch Erziehung basieren. Dabei drücken sie dem Leser ein ganz bestimmtes Bild von sich auf's Auge (Kavka = der hofflungslose Romantiker, man merkt sofort, wieviel ihm an einer Person liegt, wenn er von ihr spricht / Korneli = die toughe, abgeklärte und coole Frau, die sich nicht zu großen Gefühlskundgebungen hinreißen lässt, es sei denn, es geht um ihr Kind, auch wenn sie nett über ihren Mann spricht, so kommt bei Kavka eindeutig mehr Liebe zu den Personen, die er liebt, rüber).
Fazit: Hätte sich als Kolumne in einem Magazin besser gemacht, so ließ es sich angenehm lesen, da nicht auf Klischees rumgeritten wird und beide Moderatoren sympathisch sind und nachvollziehbare Ansichten haben, aber ich werde es wohl nicht öfter zu Hand nehmen. Für mich kurzweilige Unterhaltungslektüre. Eignet sich vielleicht gut als Geschenk für Leute, bei denen man nicht weiß, was man ihnen schenken könnte. Wäre zumindest eine nette Alternative zum obligatorischen Duschgel.

Peter Carey - Wrong about Japan - Eine Tokyoreise
Auch kein Roman, sondern eher ein Reisebericht. Aber auch kein richtiger "Reisebericht".
Die "Ausgangsidee" des Buches dürfte zumindest jeden, der sich in seiner Jugend auch nur ein bisschen für Manga, Anime und/oder Japan interessiert hat zum lächeln bringen: Charley, Peter Careys Sohn, beginnt sich im vorpubertären Alter für eben diese Themen zu begeistern und ist sich nach dem Film Kikujiros Sommer sicher: "Wenn ich erwachsen bin, werde ich in Tokyo leben." Der ansonsten, vor allem in der Schule, stille Junge "blüht auf", wenn es um dieses Thema geht. Sein Vater nimmt die neue Leidenschaft seines Sohnes als Anlass, mal wieder nach Japan zu reisen - mit seinem Sohn. Der zunächst nicht umbedingt begeistert ist, sondern darauf besteht, nicht das "Echte Japan" sehen zu wollen. Was für ihn heißt: Keine kulturellen Ausflüge, er will das Japan seiner Phantasie. Manga, High-Tech-Ausstattung, Manga, Merchandise und noch mehr Manga. Und welches Kind, das sich im zarten Alter von vielleicht elf nach Sailor Moon oder einer ähnlichen Serie nicht auch für Japan zu interessieren begann, hat in der ersten Zeit seiner Faszination nicht das gleiche Bild gehabt? Und wie vielen Leute ist nicht, nachdem sie älter und abgeklärter wurden und sich ihre Vision von einem Mangaland hinter den sieben Bergen zerschlug, ihr Interesse verlorengegangen?
Nun, Vater und Sohn machen sich jedenfalls auf zu einem Trip nach Tokyo. Carey interviewt auf dieser Reise diverse Anime-Regisseure (auf Wunsch seines Sohnes), die beiden treffen Takashi, eine Internetbekanntschaft Charleys, und lernen durch ihn eine andere Vorstellung von Höflichkeit kennen und auch sonst klären sich viele Missverständnisse auf, der verklärte und zu Überinterpretation neigende Blick des Autors wird etwas gedämpft.
Alles in allem klingt es bisher ziemlich klischeehaft - Ausländern wird in Japan ihr bisheriges Bild dieses Landes zerschlagen. Aber das ist nicht das einzige Thema dieses Buches.
Viel lernt man im Prinzip allerdings auch nicht dazu - außer ein paar wissenswerten Kleinigkeiten. Der Reisebericht ist angenehm zu lesen und enthält viele hübsche Anekdoten, zum Beispiel der Kabuki-Besuch von Carey und seinem Sohn, der für Charley der reinste Horrortrip war. Nur die Interviews mit den Regisseuren sind häufig zu lang und stellenweise nicht sonderlich interessant.
Man bekommt nebenbei viele nette Anime-Empfehlungen (allerdings nicht umbedingt "Geheimtipps") und Reiseführer-Tipps, die über den Standard-Reiseführerkanon (Marco Polo, DuMont...) hinausgehen und alternative Vorschläge über den üblichen Touristenstandard hinaus zu bieten scheinen (Charley wollte ja auch ganz entschieden fern von sämtlichen kulturellen Stätten bleiben).
Sehr hübsch ist auch die Szene, in der Carey und Charley mit einem japanischen Freund "Totoro" ansehen und der sie über viele Kleinigkeiten aufklärt, die man ohne genaues Hinsehen gar nicht wahrnehmen würde.
Alles in allem erzählt dieses Buch die nette Geschichte von Vater und Sohn auf Reisen, gespickt mit kleinen Infos über das Land, unterhaltsam, aber mit einigen Längen und ohne große Überraschungen. Keine Pflichtlektüre, aber die 2,50€ auf dem Wühltisch wert.
Und: Die beiden gehen zu Starbucks! Aber: "Wie hieß doch gleich dieser Lehrer [...]? Hat er euch nicht beigebracht, das Starbucks böse ist?

Sonntag, 24. August 2008

Ein "Mixtape" aus 30 Songs...

...in 'nem Forum gefunden, geklaut, ausgefüllt. Sinnlos? Ja. Aber nette Beschäftigung. Probiert's auch mal, macht manchmal sogar Spaß!

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1. ein lied, das ein guter Opener ist
Brian Eno - Needles in the camel's eye
2. ein lied, das dich an einen urlaub erinnert
Texas Lightning - No no never (ha!)
3. ein peinliches lieblingslied
Mir ist sowas nicht peinlich! Aber dafür würden sich andere sicher schämen:
Tokio Hotel - Übers Ende der Welt
4. ein lied, das du schon live gehört hast
Hot Water Music - Trusty chords
5. ein lied, das dich an besondere Zeiten erinnert
The Shins - Caring is creepy
6. eine coverversion
The Decemberists - Bridges & balloons (Original von Joanna Newsom)
7. ein lied bei dem du sofort gute laune bekommst
Friska Viljor - Oh oh
8. ein lied, das von einer frau gesungen wird
Tori Amos - Winter
9. ein lied, bei dem du nicht still sitzen bleiben kannst
Bratze - Jean Claude
10. ein lied von deiner lieblingsband
Phantom Planet - Something is wrong
11. ein lied von einem solokünstler
Niels Frevert - Waschmaschine
12. ein lied, das dich an deine kindheit erinnert
Martha & the Vandellas - Dancing in the street
13. ein lied von einem soundtrack
Damien Rice - The blower's daughter (Closer OST)
14. ein lied, bei dem du weinen musst
Mew - Comforting sounds (jetzt aber nicht immer...)
15. ein lied mit Englischem Text
Wilco - Poor places
16. ein lied das weder Deutsch- noch Englischsprachig ist
naam' - 7th
17. ein lied mit Deutschem Text
Kettcar - Verraten
18. ein lied bei dem du an eine vergangene freundschaft denkst
Nirvana - Smells like teen spirit
19. ein lied, das dich an eine gute Party erinnert
Justin Timberlake - SexyBack (erste interne Abiparty auf 'nem Bauerhof)
20. ein lied, das dich an eine sehr schlechte Party erinnert
Ida Corr & Fedde le Grand - Let me think about it
21. ein Lied, das dich mit besonderen menschen verbindet
Oasis - Wonderwall
22. ein Lied, dessen Text dir sehr gefällt
The Weakerthans - Manifest (hach, eigentlich ja alles von den Weakerthans...naja, und von vielen anderen Bands)
23. ein deutsches Lied, dessen Text dir gefällt
Karpatenhund - Szene 1 (auch hier gäbe es viel von diversen Band, aber das ist mir grad irgendwie zum ersten Mal aufgefallen)
24. ein Lied das du vom Text her schwachsinnig findest, aber es trotzdem magst
Melt-Banana - Area 877
Mememememelt Banana Banana! Kostprobe?
By the conservation of hardness in the universe
You wouldn't have any hardness left
in your COCK!

Eigentlich ja genial, ich sollte es zur 22 schieben :D
25. ein Lied was du noch besonders erwähnen willst
Fiona Apple & Maude Maggart - Paper moon (warum auch immer...die beiden sind Schwestern und beide sind toll, vielleicht ja deshalb)
26. ein Lied das du überhaupt nicht leiden kannst
Barry Manilow - Mandy (in ALLEN Versionen!)
27. ein klassisches Musikstück
Pachelbels Kanon in D (wie unspannend!)
28. schönstes Liebeslied
Tori Amos - A sorta fairytale oder Coldplay - Til' Kingdom come
29. TV-Serien-Opening
Phantom Planet - California (O.C. California) (ooh...war zu offensichtlich)
30. ein Lied das entfernt mit Manga/Anime oder Japan zu tun hat
Fly me to the moon! (...lass ich mal so stehen, sollte reichen)

Freitag, 9. Mai 2008

Wusstet ihr schon...

...dass der Geruch von Sonnencreme zu den tollsten Gerüchen überhaupt gehört? Eigentlich brauch ich gar keine Sonne um mich sommerlich zu fühlen, ein bisschen Sonnencreme reicht.

...dass man nach relativ langer Zeit ohne Alkohol verdammt wenig Geld braucht bis man den Zustand erreicht, in dem gar nicht mehr so recht wahrnimmt, was man sagt?

...dass Coconut Records das Phantom Planet Album aufgenommen haben, auf das ich seit sechs Jahren warte? Aber die neue Phantom Planet ist auch schnieke.

...dass man für ein interessantes Fotomotiv auch ruhig mal eben zurück nach Hause laufen kann um den Fotoapperat zu holen?

...dass dieser Eintrag eigentlich vollkommen sinnfrei ist und nur zu meiner Beschäftigung entstanden ist?

...JAMBALAYA!

Samstag, 12. Januar 2008

Jahresrückblick 2007 - Teil 2

Diesmal: Filme 2007

Soll heißen: Filme, die ich 2007 gesehen hab und die mir gefallen haben, die Filme stammen also nicht zwangsläufig aus diesem Jahr. Hier gibt es auch kein Ranking.

Interstate 60
Unterhaltsamer Roadtrip-Film. Sympathische Charaktere. Kann man sich immer wieder ansehen. Ich mag es zuzusehen, wenn Autos auf langen Straßen fahren und von Frank Sinatra Songs begleitet werden. Wenn man "Zurück in die Zukunft" mag, wird man auch diesen Film mögen.

Snow Cake
Schön. Einer der Filme, bei denen ich verstehe, warum die "entfallenen Szenen", die man bei den DVD-Extras findet, rausgeschnitten wurden, mit diesen Szenen hätte ich den Film viel weniger gemocht. Alan Rickman in einer tollen Rolle, schöner Soundtrack und Schnee. Nutzt sich aber beim mehrmaligen Sehen etwas ab, wie ich leider feststellen musste.

Science of Sleep
Verhält sich gegenteilig zu Snow Cake: Je öfter ich ihn sehe, desto mehr mag ich diesen Film. Beim zweiten Mal fand ich ihn zumindest viel besser als beim ersten Mal. Viele schöne Szenen und Traumsequenzen, wenn auch manchmal etwas kitschig. Hier empfiehlt es sich auch, den Film im Originalton zu sehen.

Little Miss Sunshine
Schon viermal gesehen - und ich mag den Film immer noch! Allein für die Miss-Wahl-Szene am Schluss muss man den Film mögen! Macht immer wieder gute Laune.

Adams Äpfel
Nach den ersten paar Minuten war ich enttäuscht, dann fand ich den Film letztendlich doch gut. Wird ebenfalls besser beim mehrmaligen Sehen - sehr skandinavischer Film, was ich ziemlich mag, kein Hau-Drauf-Humor und gerade deshalb lustig. Kein Film über Fleisch, dafür über Äpfel - okay, damit kann ich leben.

Auch gut : The Happiness of the Katakuris
Eine Musical-Horror-Komödie. Mit Knetfiguren. Oder so. Ziemlich unterhaltsam. Das Wort "bizarr" ist hier angebracht. Müsste den Film aber wohl noch ein zweites Mal sehen um ihn "richtig" bewerten zu können, das erste Mal hat er mir aber zwei sehr unterhaltsame Stunden beschert. Im Gegensatz zu den anderen Filmen lebt dieser hier gerade nicht durch seine Charaktere.


Als kleines Extra:
Die enttäuschendsten Filme 2007
Darüber werde ich keine Worte mehr verlieren, da die ingesamt etwa zehn Stunden, die ich mit diesem Filmmaterial verbracht habe schon ärgerlich genug waren:
Mulholland Drive
Alice lebt hier nicht mehr
The Good Shepherd
Pans Labyrinth

Mittwoch, 9. Januar 2008

Jahresrückblick 2007 - Teil 1

Auch dieser Blog bleibt nicht verschont von den üblichen Jahresrückblickeinträgen. Für einen musikalischen Rückblick ( inklusive einer Top 10 oder zumindest Top 5 Liste, versprochen! ) bin ich gerade noch nicht bereit, ehe ich da ein vorschnelles Urteil fälle möchte ich gern noch ein bisschen Zeit mit vermutlich sehr guten Tonträgern aus dem vergangenen Jahr verbringen ( wobei die ersten zwei Plätze eh schon sicher sind...eigentlich würd's eine Top 2 ja auch tun ).
Zum Warmschreiben werd ich also mit dem für mich einfachsten Teil anfangen: Bücher 2007

Zugegeben, ich hab Anfang des Jahres nicht viel gelesen. Und auch allgemein war 2007 eher sparsam, was Bücher angeht. Zudem bin ich bei vielen Büchern, obwohl sie mir gefielen, auch einfach mittendrin steckengeblieben und bis heute nicht weitergekommen. Somit gibt es nur eine Top 3:

1. Kazuo Ishiguro - Alles, was wir geben mussten
Bei diesem Buch gehen die Meinungen ziemlich auseinander, entweder man hasst oder liebt es. Ich gehöre wohl zur letzten Gruppe. Über die Thematik darf man eigentlich nicht zu viel verraten, die eigentliche Thematik stellt sich ja eigentlich erst im Laufe des Buches heraus. Nur soviel dazu: Ich fand es wunderbar geschrieben und auf eine seltsame Art und Weise spannend, auch wenn es eigentlich keine wirkliche "Action" gibt und einem schon schnell klar wird, wie das Buch enden wird.
Über etwas zu schreiben, das einem so gut gefällt, ist viel schwerer als etwas zu verreißen. Deswegen belasse ich es hierbei.

2. Jon Ewo - Die Sonne ist eine geniale Göttin
Band 1 aus der Reihe um Adam, dem wohl sympathischsten Romanhelden aller Zeiten. Habe mit Band 2 gestartet, dann Band 3 gelesen und zu guter letzt dann auch mal Band 1 gelesen. Mir persönlich gefallen die anderen Bände besser, aber Band 1 ist trotzdem typisch Jon Ewo, typisch Adam und einfach unheimlich unterhaltsam. Mögen es manche Leute als gefälliges "Jugendbuch" abstempeln, die meisten "Jugendbücher" könnten dem Vergleich mit dieser Reihe nie standhalten.
Eine Freundin sagte mal über ein Buch aus dieser Reihe "Dieses Buch ist so du." und ich hab das einfach mal als Kompliment aufgefasst.

3. J.D. Salinger - Catcher in the rye
Jaaa, schon vor lange Zeit hab ich das Buch auf Deutsch gelesen. Und jetzt, wo ich es im Original gelesen hab frage ich mich wirklich, wie es mir auf Deutsch so gut gefallen konnte.
Sowieso eines meiner ewigen Lieblingsbücher und somit wird es an dieser Stelle nochmal gewürdigt. Du bist ein tolles Buch, lieber Catcher (...da wird sich das Buch aber freuen ).

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